Parodontologie
Parodontitis ist eine hervorgerufene entzündliche Veränderung des Zahn umgebenem - Gewebes und besonders des Kieferknochens.
Die Bakterien setzen sich zuerst an den Zahnoberflächen fest und werden sie von dem Immunsystem nicht bekämpft, führt es somit zur Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis).
Die Folgen können sein:
Zahnfleischbluten, Mundgeruch, Lockerung der Zähne bis hin zum Zahnverlust.
Raucher betrifft hierbei prinzipiell ein höheres Risiko.
Zahnfleischentzündungen jedoch kommen auch kommen auch bei hormonellen Veränderungen auf wie z.B. bei einer Schwangerschaft oder bei Frauen, die die Pille nehmen,
sowie auch in der Pubertät.
Medikamenteneinnahme wie bestimmte Krankheiten können genauso gut Einfluss auf das Zahnfleisch haben.
Wenn die Entzündung auf das Zahnbett übergreift, handelt es sich um Parodontitis.
Weicht das Zahnfleisch zurück oder löst sich vom Zahn, bilden sich Zahnfleischlappen(Zahnfleischtaschen).
Diese bieten den Krankheitserregern einen noch besseren Schutz vor der täglichen Reinigung mit der Zahnbürste, die Zahnwurzel und Kieferknochen sind somit ausgeliefert.
Es kann im schlimmsten Fall zu Zahnverlust kommen.
Eine Parodontitis ist meist schmerzfrei und wird so auch nicht immer gleich bekannt.
Eine Früherkennung ist wichtig um weitere folgende Infektionskrankheiten zu vermeiden.
Das Hauptziel bei der Parodontologie - Behandlung ist es den Biofilm zu entfernen, denn dieser enthält die Parodontitis Bakterien.
Eine Parodontose-Behandlung kann in 2 bis 4 Sitzungen vom Parodontologen durchgeführt werden.
Text erstellt und veröffentlicht von der Werbeagentur Büdingen am 20.03.2012
Eventuell gleichlautende Textpassagen sind rein zufällig und nicht gewollt.